Ahmet Oran, b 1957

geboren in Çanakkale / Türkei
lebt und arbeitet in İstanbul und Wien

1977 – 1980 Studium der Malerei (Klasse von Adnan Çoker) an der Akademie der Schönen Künste, Istanbul
1980 – 1985 Studium der Malerei, Glasmalerei und Grafik (bei Carl Unger) und anschließend
1985 – 1987 in der Klasse von Adolf Frohner an der Hochschule für angewandte Kunst, Wien

Einzelausstellungen (Auswahl)

1986 Gallery BM, Istanbul
1987 Bildungshaus Ruthof, Graz
1987 Galerie Weihergut, Salzburg
1989 Galerie Ariadne, Wien
1992 Galerie Weihergut, Salzburg
1994 Galerie Feichtner, Wien
1994 Galerie Gabriel, Wien
1995 Kunstforum Klagenfurt
1995 Galerie Marktgemeinde St. Johann, Tirol
1995 Galerie Feichtner & Mizrahi, Wien
1995 Galerie Gabriel, Wien
1996 Kunstforum Hallein
1997 Galerie Kaufmann, Innsbruck
1998 Galerie Feichtner & Mizrahi, Wien
1999 Galerie Figl, Linz
1999 Malerei. Ahmet Oran 1995-1999, Neue Galerie der Stadt Linz, Linz
1999 Milli Reasürans Sanat Galerisi, Istanbul
2001 Galerie Figl, Linz
2001 Galerie Feichtner & Mizrahi, Wien
2002 Milli Reasürans Sanat Galerisi, Istanbul
2003 Galerie Feichtner & Mizrahi, Wien
2004 Galerie Figl, Linz
2004 Mozaik Design, Istanbul
2005 MAC Art Galeri, Istanbul
2006 Raumimpuls, Museum Waidhofen an der Ybbs
2008 Galerie Lukas Feichtner, Wien
2010 Rampa, Istanbul
2012 Haus Wittgenstein, Bulgarisches Kulturinstitut, Wien
2014 Rampa, Istanbul
2016 C.A. Contemporary Fine Arts, Wien
2017 Strukturen, STRABAG Kunstforum, Ausstellung zum 60. Geburtstag von Ahmet Oran in der Artlounge im STRABAG Haus, Wien
2017 Mark Peet Visser Gallery,  ’s-Hertogenbosch, Niederlande
2017 C. A. Contemporary Fine Arts, Wien
2018 Galerie Pehböck, Perg
2019 bechter kastowsky galerie, Wien
2021 bechter kastowsky galerie, Schaan, Liechtenstein

Gruppenausstellungen (Auswahl)

1978 Güzel Sanatlar Galerisi, Istanbul
1983 Hammer Purgstall Gesellschaft, Wien
1987 Tabakmuseum, Wien
1993 Galerie Im Eisenhof, Wien
1995 Mine Sanat Galerisi, Istanbul
1996 Galerie Marktgemeinde St. Johann (mit E. Bohatsch, R. Stanzel und E. Wagner), St. Johann in Tirol
1996 Kunst aus Österreich 1886-1996, Bundeskunsthalle, Bonn
1997 Meisterwerke Europäischer Kunst 1947-1997, Neue Galerie der Stadt Linz
1999 Borusan Kültür ve Sanat Merkezi, Istanbul
2000 west-östlicher Diwan, Museum auf Abruf, Wien
2003 60 Years, 60 Artists, Eczacibasi Sanal Müzesi, Istanbul
2004 Landschaft, DOK NÖ (Dokumentationszentrum für moderne Kunst Niederösterreich), St. Pölten
2005 Abstraktion in der Österreichischen Gegenwartskunst, Galerie Goldener Engl, Hall in Tirol
2005 Freiraum Malerei – Österreichische Positionen, Schloss Ulmerfeld, Amstetten
2006 Nomaden im Kunstsalon. Begegnungen mit der Moderne von Bayer bis Sol LeWitt, Lentos Kunstmuseum, Linz
2007 Plastic Tree, Dirim Art, Istanbul
2007 METU Art Festival, Ankara
2009 New Works New Horizons, Istanbul Modern, Istanbul
2010 Istanbul Next Wave, Akademie der Künste, Berlin
2013 Unutmamak, Beşiktaş, Çağdaş, Istanbul
2013 Hot Spot Istanbul, Museum Haus Konstruktiv, Zürich

Publikationen (Auswahl)

Werkkatalog Ahmet Oran. Neue Galerie der Stadt Linz, 1999.
Werkkatalog Ahmet Oran. Rampa İstanbul, 2010.

Ahmet Oran – Malerei und Arbeiten auf Papier. Rampa İstanbul, Birkhäuser Basel, 2014:

„Die Zusammenfassung Ahmet Orans OEuvres in diesem
Buch ist keine geschlossene Werkschau des Künstlers aus
den letzten 25 Jahren, sondern eine fragmentarische
Bündelung einzelner Werkgruppen. Diese kristallisierten
sich in der Sichtung des mir zur Verfügung gestellten
Materials deutlich heraus. In Zusammenarbeit mit Ahmet
Oran und Florian Steininger wurden die Werkgruppen
definiert und die hier gezeigte Auswahl getroffen. Damit
war die wesentliche Entscheidung für eine Gliederung
in sechs Konvolute gefallen. Die Antwort auf die Frage,
womit die Dokumentation des Werks von Ahmet Oran
beginnen bzw. enden solle, leitet sich aus dem Anspruch
ab, dem aktuellen Werkzyklus der letzten Jahre größtmöglichen
Raum zu bieten. Die Chronologie der Abbildungen
im Buch verläuft somit von der Gegenwart in Richtung
Vergangenheit und endet mit den malerischen
Drucken, die auch heute noch eine wesentliche Rolle im
Werk von Ahmet Oran spielen. Um dem interessierten
Leser die zeitliche Zuordnung der einzelnen Bilder und
Werkgruppen zu ermöglichen, findet sich auf den Seiten
316 bis 319 eine entsprechende Visualisierung. Diese
verläuft im Gegensatz zur Chronologie des Buches von der
Vergangenheit zum Heute und Jetzt. Sie bietet nicht nur
einen Gesamtüberblick über alle im Buch reproduzierten
Werke, sondern lässt in der Aneinanderreihung der Miniaturabbildungen
die Bildentwicklung innerhalb bestimmter
Zeiträume erkennen.“

Walter Bohatsch