Übersicht
"Ein guter Kunsthandwerker schnitzt das weg, was er weiss, und der Künstler schneidet das weg, was er fühlt."

Klassisches Material und klassisches Medium trifft bei Mario Dilitz auf ein heutiges Weltbild. Seine frontal stehenden teils menschengrossen Skulpturen zeigen Personen, die ohne grosse Mimik dem Betrachter entgegenblicken. Die Technik und die Formsprache ist eine durchwegs klassische und geht auf die Anfänge der Skulptur zurück: aus Holz geformt und geschnitzt oder in Bronze gegossen. Doch die Figuren selber sind im Hier und Jetzt anzusiedeln. Ein kleiner Junge, der hinter seinem Rücken einen Gegenstand hält. Nur mit einem Badetuch um die Hüften gekleidet, liegt die Vermutung nahe, dass es sich um ein Surfbrett handelt, welches der Junge hier trägt. Doch nein, er hält einen Fisch. Einen Fisch? Ja! Hier greift eine gewisse Ironie aber auch Surrealität mit ins Geschehen ein. Mario Dilitz Vorlagen für seine Figuren sind anonym. 

 

Mario Dilitz arbeitet bevorzugt mit diversen Holzsorten für seine Skulpturen. Anfänglich werden die einzelnen Hölzer miteinander verleimt, wobei die Leimspuren auf Grund der verwendeten Einfärbung des Leims nach Aussen sichtbar sind. Dieser entstandene Block wird dann ganz klassisch behandelt, das Holz wird abgetragen und befreit so den Körper, die Figur. An welchen Stellen, die meist rot oder schwarz erkennbaren Leimspuren sichtbar werden, ist anfänglich nur zu vermuten.

 

 

 

Werke
Lebenslauf
Mario Dilitz lebt und arbeitet in Axams, Tirol

folgt in Kürze...

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